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Länderinformation und Immobilienkauf in Panama



Panama: Grenzt im Norden an Costa Rica und im Süden an Kolumbien und hat eine Fläche von 75.517 km², davon sind 210 km² Binnenwasserflächen. Die Küstenlinie ist 1.915 km lang. Panama nimmt den schmalsten Teil der zentralamerikanischen Landbrücke ein, die hier vom Panamakanal durchbrochen wird. Die zentral amerikanische Kordillere, die Panama küstenparallel durchzieht, trägt im Westen mit dem Vulkankegel des Volcan Baru (3477 m) den höchsten Berg des Landes. Die am dichtesten besiedelten Gebiete liegen an der pazifischen Küste und um die Kanalzone. Über die Hälfte der Bevölkerung lebt in Städten.

 

Einwohner: ca. 3,3 Millionen, davon leben ca. 700.000 in Panam City. Die Bevölkerung Panamas besteht aus ca.70% Mestizen,14% Westinder,10% Weissen und 7% Indios.

 

Sprache und Einwanderungszentren: Spanisch, Englisch und außerdem verschiedene Indianersprachen.  Panama ist sehr amerikanisch orientiert. Insbesondere in Panama Stadt, Chiriqui (Boquete, Volcan) und den um die neuen Wohnprojekte um Playa Coronado haben sich  viele Pensionisten aus den USA und Kanada  in den letzten Jahren angesiedelt.

 

Schulen: Das Schulsystem ist nach dem Amerikanischen ausgerichtet, wobei die Schulen selbst den europäischen Ansprüchen nicht nachstehen. Alle Schulen befinden sich in Panama City, Schulen im Landesinneren haben höchstes Mittelschulniveau. Es gibt keine Deutsche Schule.

 

Medizinische Versorgung: entspricht höchsten internationalen Ansprüchen.

 

Klima in Panama: Von Januar bis März / April ist die Trockenzeit, ab Ende Juli bis September kleine Trockenzeit. Wobei sich aufgrund der allgemeinen weltweiten Wetterveränderung  diese Angaben auch verschieben können. Selbst in der Regenzeit zwischen Oktober und Dezember gibt es jeden Tag Sonnenschein.  Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt auf Seehöhe 28 Grad, wobei es nachts bis auf 23 Grad und tagsüber bis auf 32 Grad Celsius steigen kann. In den Hochlagen insbesondere in Chiriqui kann es auf  1.500 Höhenmetern tagsüber bis auf 10 Grad  und nachts bis auf  2-3 Grad Celsius fallen.

 

Wirtschaft in Panama: Wichtigste Einkünfte der panamaischen Volkswirtschaft sind der Panama Kanal, in dessen Verwaltung, Betrieb und Instandhaltung rund 8000 Menschen arbeiten, sowie die Registrierung von Schiffen. In Panama sind weltweit die meisten Schiffe registriert, fast jedes fünfte. Der Grund dafür sind das vergleichsweise unkomplizierte Verfahren und die geringen Steuern. Die größte Einkommensquelle Panamas hängt mit dem Betrieb des Panamakanals zusammen, der lange Zeit unter der gemeinsamen Verwaltung Panamas und der Vereinigten Staaten stand und seit dem 31. Dezember 1999 der alleinigen Verfügungsgewalt Panamas unterliegt.

 

Landwirtschaft Panama:  8,8 % der Bodenfläche Panamas werden landwirtschaftlich genutzt. Hauptsächlich werden Banana, Platanos, Zuckerrohr, Reis, Ananas, Mais und Kaffee angebaut. Zum Tierbestand gehören Rinder, Schweine und Hühner.

 

Forstwirtschaft und Fischerei in Panama: Wälder bedecken etwa 45 Prozent der Landesfläche. Eine nationale Forstbehörde verwaltet den Großteil der Waldflächen – etwa zwei Drittel stehen unter Schutz, das verbleibende Drittel wird als Wirtschaftswald genutzt.Die Fischerei ist ein führender Wirtschaftszweig. Zu den wichtigsten Fangprodukten gehören Garnelen und Krabben.

 

Bergbau und Industrie in Panama: Es werden geringe Mengen Gold und Silber abgebaut; Salz wird an der Pazifikküste gewonnen. Die meisten Erzeugnisse der Fertigungsindustrie wie Zement, Zigaretten, Schuhe, Bekleidung, Seife, verarbeitete Nahrungsmittel und alkoholische Getränke sind für den einheimischen Markt bestimmt. 

 

Währung in Panama: Die Währungseinheit ist der Balboa, dabei ist 1 PAB in 100 Centésimos unterteilt. Der US-Dollar ist ebenfalls offizielles Zahlungsmittel. Der Balboa ist 1 zu 1 an den US-Dollar gekoppelt. Neben US-Cent-Münzen sind auch Balboa-Münzen im Umlauf. Ab 1 PAB/USD wird nur noch mit US-Dollar-Scheinen bezahlt. Der Banco Nacional de Panama ist die offizielle  Nationalbank Panamás mit der Funktion einer regulären Geschäftsbank und wurde im Jahre 1904 gegründet. Man kann sagen, dass Panama der Pionier der Dollarisierung anderer Volkswirtschaften war. Ein Währungsrisiko für Gesellschaften, die von Panama aus agieren, ist somit nicht gegeben - oder besser: das Risiko ist identisch mit dem Risiko einer Gesellschaft mit Sitz in den USA. In den letzten 40 Jahren hatte Panama eine Inflationsrate von weniger als 2% jährlich, 2001 betrug die Inflationsrate 1,1%. Trotz der Wirtschaftskrisen in den umliegenden lateinamerikanischen Staaten entwickelte sich Panamas Wirtschaft zu einer der blühendsten in Lateinamerika.

 

Bankenzentrum und Bankgeheimnis in Panama: Panama verfügt über das modernste und erfolgreichste international Bankenzentrum in Lateinamerika. Mehr als 85 Banken aus 35 Ländern haben sich dort niedergelassen. Panamas neues Bankengesetz (Dekret Nr. 9) entspricht dem Standard der führenden Finanzzentren der Welt. Trotz Übereinkommen mit der FATF und der OECD erreichte es das panamesische Verhandlungsgeschick, das Bankgeheimnis wirkungsvoll zu sichern; Panama hat sich nicht den Ast abgesägt, auf dem es sitzt. Das Investment Stability Law (Law No. 54 vom 22. Juli 1998) garantiert jeder Gesellschaft ab Gründung für die Dauer von 10 Jahren, dass sie von keinen Gesetzesänderungen betroffen werden in den Bereichen  Recht allgemein,  Steuern,  Zoll und   Arbeitsrecht. Die Banken des Landes - oft in ausländischer Hand, es existieren Niederlassungen international renommierter Großbanken - bieten auch Nummernkonten an. 1985, also nach dem Bankgesetz von 1970, das die Anzahl von Banken deutlich reduzierte, waren in Panama schon wieder 120 Banken tätig, die wohl 8% des Bruttoinlandsprodukts erwirtschaften. Das Finanzwesen ist wahrlich bestens organisiert. Die meisten großen internationalen Buchprüfergesellschaften und Börsenmakler sind vertreten. Seriöse Anwälte, Treuhänder und Verwalter gibt es hinreichend. Die Infrastruktur lässt nichts zu wünschen übrig. 1985 wurde ein neues Trustrecht eingeführt. Fideicomisos (ansässige Trusts), die Auslandseinnahmen oder -guthaben verwalten, sind von der Einkommen-, Vermögen- und Übertragungsteuer befreit.

 

Freihandelszone Colon: Ein  Wachstumsträger der panamaischen Wirtschaft ist die Freihandelszone Colon (www.colonfreezone.com). Sie wurde 1948 gegründet und ist die größte Freizone auf dem amerikanischen Kontinent und die zweitgrößte der Welt (nach Hong Kong). Sie verbindet Hersteller in Nordamerika, Asien und Europa mit den Märkten von Lateinamerika und der Karibik. Die Freihandelszone wird von asiatischen Produkten dominiert. Die meistgehandelten Waren sind elektronische Geräte und Haushaltswaren, HiFi-Anlagen, Parfüm, Kosmetika, Uhren, Kleidung, Schuhe, Textilien, Spirituosen und Zigaretten, Möbel, Arzneimittel sowie alle Arten von Ersatzteilen für Maschinen, Autos etc. Diese Waren stammen hauptsächlich aus Hong Kong, Japan, Süd-Korea, China, Taiwan und den USA. Die Exporte gehen in erster Linie nach Lateinamerika und in die USA. Als Einkaufszentrum Lateinamerikas eignet sich die FZC besonders für mittelständische deutsche Unternehmen, welche den lateinamerikanischen Markt erschließen wollen.Neben der vorzüglichen geographischen Lage der FZC (Nähe zum Hafen Cristobal, zu den Containerhäfen und zum internationalen Flughafen Tocumen) und der Dollarisierung des Landes bietet die FZC u.a. folgende Vorteile:

 

Vollkommene Steuerfreiheit Panama: jeglicher Art von Import- und Exportzöllen und Abgaben auf die gehandelten Waren (lediglich die Exporte von der Freihandelszone nach Panama unterliegen dem üblichem Zoll); Steuern auf Einnahmen, die im Ausland erwirtschaftet wurden; Mehrwertsteuer, Produktionssteuer, Investitionssteuer, Gemeindesteuer, Einfuhrsteuern für Maschinen und Produktionsmaterial.

 

Komparative Vorteile: Die FZC, mit Geschäftsleuten aus ganz Lateinamerika, bietet sich als idealer Standort, um ein breites Publikum anzusprechen. Ausländische und inländische Firmen sind rechtlich gleichgestellt, der Aufbau einer Niederlassung ist relativ einfach und mit geringen Kosten verbunden; die Aktivitäten in der FZC lohnen sich auch für Kleinunternehmen. Durch Containerkonsolidierung müssen keine kompletten Container abgenommen werden, die Ware lässt sich nach Kundenbedarf zusammenstellen. Als  Geschäftsform bieten sich in der FZC folgende Varianten an:Errichtung einer eigenen Niederlassung, Repräsentation durch eine fest etablierte Firma, Anmieten von Parzellen oder Gebäuden, Nutzung eines öffentlichen Warenlagers der FZC.

 

Steuern:  Außerhalb Panamas erwirtschaftetes Einkommen von Privatpersonen und Unternehmungen ist steuerfrei, es muss nicht einmal eine Einkommenssteuererklärung  eingereicht werden. Dabei kann Wohnsitz, Bankkonto, Firma in Panama ansässig sein.

 

Einkommenssteuer:  Durch Arbeit und Einkommen in Panama bis US $ 100.000 auf max.30 % graduiert. Sie erhöht sich bis auf 42 % bei Einkommen über US $ 500.000.

 

Mehrwertsteuer in Panama:  5 Prozent.

 

Gebühren Immobilienkauf Panama: Gebühren werden von den öffentlichen Notaren und der Registrierungsstelle erhoben und betragen etwas 200 bis 300 Dollar für einen Kaufvertrag in Panama. Die abschließenden Kosten richten sich nach der Art der Transaktion. Wenn die Immobilie zum Beispiel auf den Privatnamen des Käufers angemeldet ist und er diese auf eine Panamanische Körperschaft überträgt (empfohlene Vorgehensweise) würden die abschließenden Kosten folgende Posten umfassen: (1) Übertragungsgebühr von 1.200 Dollar (umfasst: Klärung des Eigentumsrechtes, Kaufvertrag, Abschluss und Übertragungsservice), (2) öffentliche Registrierungsgebühr, etwa 200 bis 300 Dollar, (3) Treuhandgebühr etwa 0,5 bis 1% des Kaufpreises, (4) Körperschaftsgebühr von 1.000 Dollar um eine Körperschaft in Panama zu gründen. Falls die Immobilie aber bereits im Besitz einer Panamanischen Körperschaft ist und lediglich Anteile erworben werden, ist der Vorgang relativ einfach, weil es weder zu einer Übertragung noch zu einer Registrierung kommt. In diesem Fall würde die Abschlusskosten Folgendes umfassen: (1) Anwaltskosten (umfasst Klärung des Eigentumsrechts, Kaufvertrag und Abschluss für 800 Dollar), (2) Änderung des Bevollmächtigten der Körperschaft (etwa 350 Dollar) und (3) Treuhandgebühren etwa 0,5 bis 1% des Kaufpreises, abhängig von dessen Höhe. Der Notar und die öffentliche Registrierung kosten in etwa 200 bis 300 Dollar, abhängig von der Transaktion. Steuern auf die Übertragung von Eigentum werden üblicherweise vom Verkäufer bezahlt, Treuhandgebühren (falls eine Treuhandgesellschaft benützt wird) werden vom Käufer bezahlt und betragen 0,5 bis 1% des Kaufpreises. Der Käufer zahlt in Panama keine Makler-Provision.

 

Einreisebestimmungen - Visa: Deutsche Staatsangehörige benötigen zur  Einreise einen Reisepass für  einen Aufenthalt unter 3   Monaten kein Visum. Bei der Einreise kauft der Reisende eine Touristen  Card, die  zu einem zu einem 30 tägigen Aufhalt in Panama  berechtigt. Die Frist kann bei Angabe eines triftigen Grundes um 30 Tage verlängert werden.

 

Investoren Visa: Ein Panama Investor kann folgende Visa erhalten:

Ein Panama Investor kann nach 3 mal 2 jaehrigen temporaeren Visa ein permanentes Visa erhalten:

Mindestdepot von 300.000 USD (plus 2.000 USD für jeden zusaetzlichen Familienangehoerigen) auf 3 Jahre, bei einer panamesischen Bank hinterlegt oder 300.000 USD bezahltes Grundeigentum. Es kann auch eine Mischung aus einem 3 Jahres Depot und einem Hypothek freien Grundstueck, kombiniert mind. 30.000 USD sein. Das Geld kann in einer Fundation angelegt sein. Bei der Kombination aus Cash und volleinzahltem Eigentum sind die USD 30.000 das mind. Kapital das bei dem Banco Nacional de Panama eingezahlt werden muss.

 

- Macro-Business Investor: ab 160.000 USD mit mind. 5 panamesischen Angestellten.

- Farmer: Mindestinvestition von 60.000 USD in eine Farm mit mindestens 10 ha.

- Wald - Investor: Mindestinvestition von 80.000 USD mind. 20 gekaufte ha.

 

Firmengründung Panama: Die Offshore - Gesellschaft  ist die ideale Rechtsform, wenn Sie wert  auf Anonymität und Diskretion legen, keinerlei Geschäftsinformation ausforschbar sein soll und wenn Sie Haftschutz und Steuerbefreiung genießen wollen. Die  Panama Offshore - Company  wird  durch   einen  Panamaischen  Anwalt eröffnet, ist selbstverständlich legal und gesetzeskonform.Gleichfalls können  je nach  Bedarf auch Offshore Gesellschaften anderer Gesetzesgebungen wie z.B. British Virgin Island (BVI) eröffnet werden.


Die wichtigsten Vorteile sind:


Anonymität

Geheimhaltung Ihrer persönlichen Daten durch den Rechtsanwalt

Diskretion

höchste Stufe an Datenschutz

garantierter Haftungsschutz ohne Stammkapitalpflicht

Steuerbefreiung

keine Besteuerung jedweder Einkünfte

Verwaltungsbefreiung

keine Buchführungspflicht

keine Bilanzierungspflicht

keine Beleg- Aufbewahrung

keine Betriebsrechenschaft

kein Nachweis der Mittelverwendung

keine Steuerberatungskosten

keine Betriebsprüfung

keine Befähigungsnachweise

nahezu jede Geschäftstätigkeit ist erlaubt.

 

Die  Gründung einer Offshore Gesellschaft in Panama dauert 1-2 Tage. Die  Firma  wird  mit  Ihrem  Wunschnamen  registriert. Die Abwicklung ist dabei denkbar einfach. Die  Gründungsanträge  werden von dem  Panamaischen  Anwalt aufbereitet und eingereicht. Die Gründung kann also bequem von dem Schreibtisch veranlaßt  werden. Sobald der Anwalt  von den Behörden  die  Gründungsbestätigung  erhält, werden  die Daten Daten  per E-Mail  weitergeleitet und die Dokumentenmappe aufbereitet. Diese enthält  dann alle Originalurkunden und verbleibt beim Kunden. Die Gesellschaft ist von jeglichen Einkommenssteuern, Umsatzsteuern etc. befreit. Sie darf praktisch jede gewerbliche Tätigkeit ausführen.  Es   können  Geschäftsbeziehungen  zu Kunden und Lieferanten weltweit aufgebaut werden.

 

Einfuhr von Tieren: Bei Ankunft der Tiere in Panama muss eine bestimmte Quarantänezeit eingehalten werden. Diese ist je nach Tier unterschiedlich und kann bei der Panamaischen Botschaft im entsprechenden Land angefragt werden. Das Tier bleibt diese Zeit im Airport unter ärztlicher Aufsicht und bekommt bei Abschluss ein Importzertifikat. Die Einfuhr kostet USD 130,- und muss bei der Einreise am Airport bei dem Banco Nacional de Panama bezahlt werden. Zusätzlich USD 16,- für die Untersuchung des Tieres und USD 6,- für die Importgenehmigung. (Fitozoosanitaria). Zusätzlich: Gesundheitsbescheinigung aus dem Ausreiseland von der Panamaischen Botschaft dort  beurkundet. Impfpass von der Panamamaischen Botschaft des Ausreiselandes beurkundet. Die Ankunft des Tieres muss, am besten über einen lokalen Tierarzt, der entsprechenden staatlichen Stelle 3 im voraus avisiert werden. Es müssen Details des Tieres wie Art, Rasse, Alter, Farbe, Sex, Name, Originialherkunft und spezielle Merkmale, sowie Ausreiseort, Flugnummer, Fluggesellschaft, Ankunftsdatum, Daten des Eigentümers wie Nummer des Passports, Adresse und Telefon aufgegeben werden. Zudem muss aufgegeben werden, ob sich das Tier im Transit oder es permanent im Lande bleibt.

 

Panama ist in 9 Provinzen (provincias) und 5 Territorien (comarcas) eingeteilt.

 

Bocas del Toro Hauptstadt Bocas del Toro

Chiriqui Hauptstadt David

Coclé Hauptstadt Penonome

Colon Hauptstadt Colon

Darien Hauptstadt La Palma

Herrera Hauptstadt Chitre

Los Santos Hauptstadt Las Tablas

Panama Hauptstadt Ciudad de Panama

Veraguas Hauptstadt Santiago

 

Provinz Bocas del Toro: im Nordwesten von Panama erstreckt sich entlang der Karibikküste die Provinz Bocas del Toro. Das an Costa Rica grenzende Gebiet wurde vor allem durch die wunderschönen karibischen Inseln bekannt, das Ziel vieler Panama Touristen. Traumhafte  Strände  laden  zum Tauchen, Schnorcheln, Segeln, Surfen und Windsurfen ein. Das  Naturschutzgebiet   Parque  Naciona  Isla Bastimentos lädt alle Naturliebhaber ein über 300 Pfanzenarten, Reptile wie Meeresschildkröten, Delphine, 68 Vogelarten, Affen und ca. 200 Fischarten zu beobachten. Die  Umgebung  von Changuinola und Almirante wird durch zahlreiche Bananenplantagen die sich kilometerlang erstrecken  und  den  typischen, in kolonialem Stil erbauten Siedlungen der Plantagen-Arbeiter geprägt.Täglich gibt es ausreichende Flugverbindungen von Panama City und David nach Changuinola. Von dort  aus geht es dann weiter mit einer  Fähre auf die Inseln. Die  einzige  Straße  die  von der  panamesischen Seite her in in diese abgelegene Gegend führt, kommt von David auf der anderen Seite der KordillereTalamanca und ist in einem guten Zustand. Die  zweite Straße kommt von Costa Rica, führt über eine abenteuerliche alte  Eisenbahnbrücke nach Changuinola und natürlich weiter über Almirante, Chirriqui Grande bis David. Die Bevölkerung dieses karibischen Fleckleins Erde besteht vorwiegend aus  ursprünglich  von  Jamaika  stammenden Afros und der indigenen Urbevölkerung, den Guyamis. Aufallend  ist, das die  große  Mehrheit  der Einwohner des Hafenstädtchens  Almirante  aus  Afros besteht, während in den anderen Doerfern ein buntes Gemisch anzutreffen ist. Benannt wurde die malerische Gegend durch Kolumbus der in den Küsten  und Insel-Formationen  ein "Maul de Stieres" zu erkennen glaubte.

 

Provinz Chiriqui: im Westen Panamas an der Grenze zu Costa Rica. Bajo Boquete ist, nicht groß, aber mittlerweile touristisch eine der relevantesten Städte in Panama, ein kleines Kaffeedorf im Norden von Chiriquí. Durchschnittsjahrestemperatur 20°, ein sehr angenehmes Klima, fast täglich fällt gegen frühen Abend ein wenig Regen der mit einer leichten Brise einhergeht und in seiner Regelmäßigkeit sogar einen Namen bekommen hat: Bajareque (feiner Nieselregen). Das angenehme Klima und die etwas verschlafene Atmosphäre tragen dazu bei, dass mittlerweile immer mehr europäische und US-amerikanische Auswanderer diese Stadt als Alterssitz wählen. Hier findet man auch bedeutende Pferdefarmen. Jedes Jahr im Januar oder Februar findet hier die Feria de las Flores y del Cafe statt, die auch viele Touristen anzieht. Im April werden dann die Orchideen mit dem Festival de las Orquidias gefeiert. Bajo Boquete ist vor allem berühmt für den Kaffee, die Blumen Orchideen, Rosen, Chrysanthemen etc.) und Erdbeeren, die in dem milden Höhenklima (ca. 1200 m) angebaut werden. Die Kaffeebohnen Boquetes sollen die Besten des Landes sein. Weitere wichtige Anbauprodukte sind Zwiebeln, Kartoffeln, Möhren, Salat und Rote Beete. Im Süden liegt der Nationalpark Parque Nacional Marino Golfo de Chiriqui, folgt man der Panamericana weiter nach Osten kommt man zu dem recht populären Stranddörfchen Las Lajas/San Felix.Der Vulkan Barú der im Nationalpark Parque Nacional Vulcan Barú liegt und auch bestiegen werden kann. Er liegt in der Nähe von Bajo Boquete. Hier soll der Nationalvogel Panamas, der Quetzal, besonders oft gesichtet werden.

 

Provinz Coclé: am Golf von Panama. Die Hauptstadt von Coclé ist Penonome am Río Chiguirí gelegen. Hauptwirtschaftsfaktoren sind Viehzucht und Ackerbau, insbesondere der Anbau von Reis und Zuckerrohr. In Coclé befindet sich die archäologische Ausgrabungsstätte El Caño. Erschlossen wird die Landschaft vor allem durch die Panamericana David-Panamá), die küstenparallel verläuft und von der aus Straßen in die Berge nach Norden führen, so z. B. nach El Valle de Anton.

 

Provinz Colón: an der Atlantikküste und ist durch den Panama-Kanal geteilt. Geprägt wurde die Region durch den Isthmus von Panama, der schmalsten Landenge des amerikanischen Kontinents. Wirtschaftliches Zentrum ist die Freihandelszone in Colón.

 

Provinz Darien: ist großteils von dichtem Dschungel gekennzeichnet. Für Touristen ist der Osten und Süden der Provinz, gefährlich. Die Hauptverbindungsstraße ist die Panamericana, die durch ganz Panamá führt. Die Panamericana (engl. Pan American Highway) verbindet eigentlich Nordamerika mit Südamerika und führt von Alaska bis Süd-Chile, doch im Grenzgebiet zwischen Panama und Kolumbien, im Urwaldgebiet des Darien, befindet sich eine Lücke, der so genannte Tapon del Darien (auch unter dem englischen Namen Darien Gap bekannt), die bisher noch nicht geschlossen wurde. Die Gründe dafür liegen vor allem daran, dass das Gebiet von kolumbianischen Guerilleros gehalten wird, die dort Schmuggel und Drogenhandel betreiben, so dass der Aufwand für die Sicherheit beim Bau der Straße sehr hoch wäre. Zudem sind auch Bedenken von Umweltschützern laut geworden, so dass die panamerikanische Nord-Süd-Verbindung wohl in naher Zukunft nicht fertig gestellt werden wird.

 

Provinz Herrera: Hauptstadt Chitré liegt ca.7 Kilometer landeinwärts vom Golf von Panamá entfernt. Die Hauptwirtschaftsfaktoren sind der Anbau von Zuckerrohr sowie Milch- und Rinderwirtschaft, aber auch Industrie und Handel. Der rund 8.000 Hektar große Sarigua Nationalpark befindet sich ebenfalls in Herrera.

 

Provinz Los Santos: am Golf von Panamá auf der Azuero-Halbinsel. Viehwirtschaft und Ackerbau und in zunehmendem Maße auch Tourismus an der über 200 Kilometer langen Pazifikküste sind die Haupteinnahmenquellen. Zur Provinz Los Santos gehört auch die kleine Insel Isla Iguana im Pazifik.

 

Provinz Panama: liegt an der Pazifikküste am Golf von Panamá und wird vom Panamakanal durchschnitten. Das Wirtschaftszentrum der Provinz ist die Hauptstadt Panama City sowie die Hafenstadt Balboa am Panamakanal. Zur Provinz Panama gehört auch die Inselgruppe der Perleninseln, die heute als beliebtes Reiseziel gilt.

 

Provinz Veraguas: liegt im zentralen Teil des Landes. Die einzige Provinz mit Küsten an beiden Meeren. Begrenzt im Norden durch das Karibische Meer, im Süden dem Pazifischen Ozean, im Westen den Provinzen Chiriqui und Ngöbe-Buglé und schließlich im Osten den Provinzen Colon, Cocle, Herrera und Los Santos. Die ländliche Region, in der sich die Bevölkerung überwiegend mit landwirtschaftlichen Arbeiten beschäftigt, bietet diverse touristische Attraktionen. Darunter einige Nationalparks, zahlreiche Strände an der pazifischen Küste und auch historische Sehenswürdigkeiten wie die Iglesia de San Francisco de la Montaña. Der bekannteste Nationalpark ist der Coiba mit dem längsten Korallenriff an der pazifischen Küste Amerikas. Der Nationalpark Coiba besteht aus einer Gruppe von 38 Inseln im Golf von Chiriquí. Weitere Nationalparks sind der Cerro Hoya auf der Halbinsel Azuero, der Santa Fe National Park in der nördlichen Region mit unberührtem Regenwald und das Waldreservat La Yeguada mit dem gleichnamigen Vulkan. Um La Yeguada Kiefernwälder und in einem alten Vulkankrater ein Stausee der Wasserkraft liefert. Die Gegend erinnert eher an Kanada als an ein tropisches Land. Ein wahres Paradies, um zucampen und die dichten Wälder, Wasserfälle und den See zu erforschen.



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