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Länderinformation und Immobilienkauf Chile - Südamerika



EfG Existenzmakler: Seit 2006 vermitteln wir erfolgreich Immobilien in Südamerika in Chile. 2006 waren wir der 1. Anbieter in Deutschland mit Immobilien in Chile. Über diese lange Zeit haben wir uns ein sehr gutes Netzwerk an Partnern aufgebaut und können Käufer sowie Verkäufern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Sie möchten nach Chile auswandern? Hier finden Sie Informationen zu Immobilienkauf und Migration.


Klima: Chile liegt auf der Südhalbkugel. Deshalb sind die vier Jahreszeiten den europäischen Jahreszeiten entgegengesetzt. Der aus dem Südpazifik kommende kalte Humboldtstrom und die hohen Ostkordilleren beeinflussen das Klima stark. In Chile findet man außer den Tropen, alle Klimazonen.


Einwohnerzahl von Chile: Ca. 16.500.000, davon leben ca. 8.000.000 im Großraum von Santiago / Valparaíso.


Bevölkerung: 95 % europäischer Abstammung.


Staatsform: Demokratie.


Landessprache: Spanisch.


Landeswährung Chile: Chil. Peso.


Mehrwertsteuer in Chile: 19 %.


Einreisebestimmungen und Visum für Chile: Europäer benötigen kein Visum, um nach Chile einzureisen. Bei der Einreise erhalten sie kostenlos eine Touristenkarte, die zu einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen berechtigt. Die Aufenthaltsdauer kann im Lande verlängert werden.


Ärztliche Versorgung: In jeder Provinzhauptstadt Chiles gibt es Staatskrankenhäuser, Universitäts- und/oder Privatkliniken, die über Unfallstationen („Asistencia Pública“ oder „Posta de Urgencia“) verfügen. Die deutsch-chilenische Gemeinschaft begann vor über 100 Jahren mit dem Aufbau Deutscher Kliniken. Die Einrichtungen, die von Deutschen Krankenhausvereinen verwaltet werden, zählen zu den angesehensten Privatkliniken des Landes.


Deutsche Schulen in Chile: Es gibt landesweit deutsche Schulen, z. B. in Arica, La Serena, Viña del Mar, San Felipe, Santiago (mehrere), Chillán, Los Angeles, Temuco, Villarica, Valdivia, Osorno, Puerto Varas, Puerto Montt, Frutillar, Purranque und Punta Arenas. Das neue Schuljahr beginnt im Februar. Schulen mit deutschem Abitur in Santiago, Concepcion, Puerto Montt und Temuco.


Lebenshaltungskosten in Chile: Chile ist kein „Billigland“.  Die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten sind durchaus mit denen in Deutschland vergleichbar.


Sicherheit: Chile hat den berechtigten Ruf, das sicherste Land in Südamerika zu sein.


Mindestlohn in Chile: Die Regierung hat für 2013 eine nominale Erhöhung des Mindestlohns von 6,2% vorgeschlagen. Die Anhebung von 193.000 CLP auf 205.000 CLP (ca. 330 Euro) steht im Kontext zum anhaltend hohen Wirtschaftswachstums und niedriger Arbeitslosigkeit.


Investitionsempfehlung: Chile bietet im Vergleich zu anderen lateinamerikanischen Ländern viele Vorteile für ausländische Investoren und gehört zu den attraktivsten Märkten Südamerikas. Die Gründe dafür sind wie folgt:


Die in dem Land herrschende offene und liberale Wirtschaftsordnung ist relativ frei von behördlichen Eingriffen.

Die chilenische Gesetzgebung hat günstige Voraussetzungen für Investitionen geschaffen.

Auch ohne einen Wohnsitz in Chile kann man hier investieren.

Ausländer unterliegen keinen Beschränkungen beim Grunderwerb.

Das Land ist politisch stabil.

Chile hat ein stetiges Wirtschaftswachstum.

Eine Beteiligung von ausländischen Investoren an chilenischen Firmen ohne Beschränkung ist möglich.

Von Chile aus wird der Zugang zu anderen südamerikanischen Märkten erleichtert.

Chile gilt als wirtschaftliches Musterland Lateinamerikas und belegt auch den 1. Platz des Human Development Indexes innerhalb Lateinamerikas.


RUT-Nummer (Rol Unico Tributario, eine Art Steuer- und Personalnummer): diese beantragt man im S.I.I. (Servicios de Impuestos Internos, entspricht etwa dem Finanzamt in Deutschland). Zweigstellen von dieser Behörde gibt es in jedem größeren Ort. Diese bekommt man in der Regel sofort, und sie kostet auch nichts. Ohne „RUT“  kann man in Chile so gut wie keine Geschäfte abschließen.


Immobilienkauf in Chile: Der Erwerb von Immobilien in Chile ist für Ausländer ohne weiteres möglich. Ausländer, die kaufen möchten, können die Gelder nach Chile auf dem üblichen Bankenweg überweisen. Wenn man sich die Rueckueberweisung nach einem eventuellen spaeteren Verkauf sichern will, sollte man die Deviseneinfuhr bei der chilenischen Zentralbank deklarieren, die Höhe ist unbegrenzt. Der Kaufvertrag wird in der Regel von einem Rechtsanwalt aufgesetzt, notariell vollzogen und danach im Grundbuch eingetragen.


Kaufnebenkosten für Immobilienerwerb in Chile: Notarhonorar wird ausgehandelt und liegt unter 1%, die Eintragung im Grundbuch ist nicht ins Gewicht fallend, die Grunderwerbsteuer z.Zt. bei 1,5 % des Kaufpreises, Maklerprovision 3%. Im Rahmen einer radikalen Steuerreform wurden die Vermögens- und die Kapitalertragsteuer abgeschafft. Die Körperschaftssteuer wurde gesenkt und statt einer Vielzahl von Verkaufssteuern eine allgemeine Mehrwertsteuer eingeführt.


www.immobilien-chile.com


Einfuhr von Tieren nach Chile: Bei Haustieren verlangt der Tierarzt an der Grenze eine vollständige Bescheinigung, von einem chilenischen Konsulat im Ausland beglaubigt, über alle erforderlichen Impfungen und die vollständige Gesundheit des Tieres. Das Tier darf vor allem keine ansteckenden Krankheiten haben. Das Tier muss sich bei Zweifeln einer klinischen Untersuchung unterziehen. Eine Tollwutimpfung wird nicht verlangt, wenn das Ursprungsland offiziell frei von Tollwut erklärt wurde. In diesem Fall muss ein entsprechendes Zertifikat vorgezeigt werden. Die Dokumente sollten höchst aktuell sein (maximal 4 Wochen alt). Eine Quarantäne ist dann nicht erforderlich. Weitergehende Informationen bezüglich der gesetzlichen Bestimmungen erhält man beim SAG (Staatliche Behörde für Landwirtschaft und Tierhaltung).


Chile grenzt im Norden an Peru, im Osten an Bolivien und Argentinien sowie im Süden reicht es bis zum Kap Hoorn. Chile ist als längstes Land der Welt im Guinness-Buch der Rekorde verzeichnet. Das Land erstreckt sich über 4.329 km und 39 Breitengrade. Die Breite des Landes ist gering im Vergleich zu der Länge. Die Durchschnittsbreite beträgt 180 km. Im Norden bei Antofagasta beträgt die Ost-West-Ausdehnung ca. 400 km, im Süden bei Puerto Natales sind es nur 16 km. Die Landschaft wird von zwei parallel verlaufenden Gebirgsketten geprägt: Die Anden (Hauptkordillere mit bis zu 7.000 m Höhe) und der Küstenkordillere bis zu 2.000 m hoch. Dazwischen befindet sich das Zentraltal, in dem sich die industriellen und landwirtschaftlichen Aktivitäten konzentrieren. Durch die enorme Nord-Süd-Ausdehnung des Landes findet man in Chile eine außergewöhnliche Vielfalt von landschaftlichen und klimatischen Besonderheiten:


Nordchile Unfruchtbare Wüsten und karge Hochlandsteppen sind von einigen wenigen kultivierbaren Oasen und Tälern unterbrochen. Es gibt riesige Vorkommen von Kupfer, Erzen und Salpeter. Das Gebiet ist dünn besiedelt.Hier liegt die trockenste Wüste der Welt, die Atacama Wüste. Sie erstreckt sich zwischen Antofagasta und den Kordilleren. Sie ist trockener als das bekannte Death Valley in Kalifornien und weist Luftfeuchtigkeit von weniger als 10 % auf. Auf weiten Flächen wächst nicht einmal mehr Steppengras. Die Landschaft ist geprägt durch Sanddünen, Geröllflächen und Kakteen. Außerhalb von Oasen und Flusstälern wachsen Pflanzen nur an den Westhängen der Berge, wo sie von den Pazifikwinden mit Feuchtigkeit versorgt werden. In diesem mineralreichen Gebiet befindet sich die größte offene Kupfermine der Welt, Chuquicamata. Internationale Konzerne sind sehr aktiv in der Erschließung der reichen Bodenschätze. Verlassene alte Siedlungen von Minenarbeitern, die sogenannten Geisterstädte, bewirken einen Hauch von Nostalgie. Man findet in Nordchile wunderschöne, völlig einsame Strände und fantastische Resorts. Südlich von Copiapó nehmen die Vegetation und Kulturlandschaften aufgrund des mediterranen Klimas zu.


Mittelchile Der Nordteil besteht aus Halbwüste. Der Südliche Teil mit seinen fruchtbaren Böden verfügtt über hervorragende Bedingungen für den Anbau von Wein, Obst und Gemüse sowie für die Viehzucht. Die meisten Industrie- und landwirtschaftlichen Betriebe („Fundos“) befinden sich im Gebiet zwischen Santiago und Puerto Montt. In Chiles Zentralzone gibt es eine Vielzahl von erstklassigen Weingütern. Obst und Gemüse werden von hier in die ganze Welt exportiert, vor allem in die USA, Asien und Europa. Mittelchile ist das Hauptwirtschaftsgebiet, in dem über 80 % der Gesamtbevölkerung leben. Im südlichen Zentraltal findet man dutzende von kristallklaren Seen, die für Fischzucht und alle Wassersportarten ideal sind. Dort erheben sich auch viele mächtige teils noch aktive Vulkane (Callaqui, Lonquimay, Llaima, Villarica). Urwälder in den Bergen, üppige Wasserkaskaden und die vielen Flüsse in weiten fruchtbaren Hügellandschaften prägen das Bild.


südchile Das Gebiet zwischen Puerto Montt und Feuerland ist geprägt durch eine rauhe, zerklüftete Landschaft. Hier wird noch etwas Ackerbau und vorwiegend Viehzucht betrieben. Die Landschaft südlich der Insel Chiloé erinnert an nordische Landschaften. Die Küstenkordillere wird von langgezogenen Inselketten abgelöst. Die Landschaft ist geprägt durch Gletscher, Wälder, Moore, Seen, Fjorde und beeindruckende Vulkane. Das Gebiet ist nur gering bevölkert. Das mythenumworbene Patagonien bietet wie nur wenige Gebiete auf der Welt unberührte Natur mit Gebirgen, riesigen Eisfeldern und Gletschern, Fjorden und Seen. In den 80er Jahren wurde eine Straße zur Erschließung dieser Wildnis gebaut - die „Carretera Austral“. Der Nationalpark Torres del Paine in der Nähe von Puerto Natales ist einer der bekanntesten Nationalparks Chiles. Blaugrüne Seen, gewaltige Gletscher und die beeindruckende Bergformation Torres del Paine ziehen jeden Besucher in ihren Bann. Bei Punta Arenas endet das kontinentale Festland. Chile zieht sich weiter über unzählige Inseln (u. a. die bekannte Insel „Feuerland“ mit ihrem rauen, kalten und sehr stürmischen Wetter) bis hin zum berühmten Kap Hoorn. Zu dem Staatsgebiet zählen auch die 6 Flugstunden entfernte, im Pazifik gelegene Osterinsel („Rapa Nui“), die Insel Salas y Gómez, die Juan-Fernández-Inseln (einschließlich der Robinson-Crusoe-Insel), die Desventuradas-Inseln sowie im süden die Ildefonso-Inseln und die Diego-Ramirez-Inseln.


Eine Auswahl wichtiger Städte von Norden nach süden:


Arica (ca. 185.000 Einwohner) ist seit dem Salpeterkrieg 1880 die nördlichste Stadt Chiles und liegt nur wenige Kilometer entfernt von der Grenze zu Peru am Pazifischen Ozean. Sie wird auch Stadt des ewigen Frühlings genannt. Ihr Wahrzeichen ist ein steiler Felshügel („Morro de Arica“), der mehrere Festungen beherbergt. Der Hafen von Arica hat keine Bedeutung mehr. Er dient größtenteils Bolivien und der peruanischen Grenzstadt Tacna als Güterumschlagplatz. Arica bietet seinen Besuchern zahlreiche Strände mit feinem, weißen Sand.


Iquique Die Stadt wurde 1730 gegründet und gehört wie Arica erst seit dem Pazifikkrieg zu Chile. Der Hafen Iquiques war ein Hauptumschlagplatz für Salpeter. Zu dieser Zeit entstanden zahlreiche schöne Villen und Paläste, die heute der Stadt ein Flair  vergangener Pracht geben. südlich der Stadt liegen schöne Badestrände mit weißem Sand und angenehmen Wassertemperaturen.


Antofagasta: Die Hafenstadt (ca. 300.000 Einwohner)wurde 1866 während des Salpeterbooms gegründet. Sie liegt beengt auf dem schmalen Küstenstreifen zwischen dem Pazifischen Ozean und der Wüste. Der Hafen ist der größte zwischen Callao (Lima) und Valparaíso, über ihn werden die Erze aus Bolivien und Nordchile verschifft. Antofagasta hat für Touristen eher wenig zu bieten, eignet sich aber als Ausgangspunkt für Touren in die Atacamawüste. Dieses Gebiet bietet nachweislich den klarsten Himmel und die beste Sternensicht der Weltkugel. Die modernsten und größten aller internationalen Sternwarten wurden hier installiert.


La Serena: La Serena liegt an einer weitgeschwungenen Pazifikbucht und hat eine Reihe herrlicher, langgestreckter Strände. Aufgrund der Lage ist La Serena ein beliebtes Urlaubsziel. Die Stadt wurde 1544 gegründet und ist die zweitälteste Stadt Chiles. Sowohl in historischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht ist sie von großer Bedeutung. Dank der ertragreichen Böden in ihrem Umland und ihren reichen Silber- und Kupfervorkommen verfügtte die Stadt sogar über eine eigene Münzanstalt. Die Stadt strahlt immer noch koloniales Flair aus und hat einige Museen.


Santiago: Die Hauptstadt Chiles ( mehr als 6 Mio. Einwohnern) liegt in einem Talkessel, umgeben von den hier bis zu 5.000 m hohen Anden. Die Stadt ist das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum Chiles und hat einen modernen, europäisch anmutenden und weltstädtischen Flair. In der Region „Región Metropolitana de Santiago“ leben etwa 40 % der Bevölkerung des Landes. Santiago besitzt elegante Boulevards und Plazas, gesäumt von öffentlichen Gebäuden und Kirchen und eingerahmt von weitläufigen Parks. Zu den Sehenswürdigkeiten Santiagos zählen:


Cerro Santa Lucia“, eine grüne Oase, auf der Santiago 1541 von Pedro de Valdivia gegründet wurde.

Cerro San Cristobal“, der Hausberg des Zentrums, ein Ausläufer der Anden, der einen wunderschönen Panoramablick über die gesamte Stadt bietet.

Parque Forestal“ mit dem Museum der schönen Künste („Bellas Artes“).

Plaza de Armas“, das historische Zentrum mit seiner Kathedrale und dem nahegelegenen Regierungspalast La Moneda.

Der farbenfrohe „Mercado Central“ (eine an Paris erinnernde Eisenkonstruktion).


In Santiago dokumentieren zahlreiche Museen die Stadt- und Landesgeschichte („Museo Chileno de Arte Precolombino“, „Museo de Santiago“). Das Museum „Museo Nacional de Bellas Artes“ wurde nach dem Vorbild des Pariser Petit Palais erbaut. Es zeigt eine beachtliche Sammlung chilenischer und europäischer Kunstwerke. Santiago  bietet viele Freizeitmöglichkeiten im Umland. Entlang des Flusses Maipo, gibt es zahlreiche schöne Weingüter. Natur- und Skiparadiese in den angrenzenden Anden laden zu Ausflügen ein. Küstenorte am Pazifischen Ozean sind in einer Autostunde erreichbar. Die Gastronomie in Santiago hat einen exzellenten Ruf und bietet für jeden Geschmack etwas.


Valparaíso: 120 km westlich von Santiago am Pazifischen Ozean gelegene Valparaíso ist die zweitgrößte Stadt Chiles. Sie ist die wichtigste Hafenstadt Chiles. Die bunten Häuser auf den insgesamt 45 Hügeln verleihen der Stadt Charme und Flair. Im Juli 2003 wurde der historische Stadtkern mit seiner Architektur aus der Kolonialzeit von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das eigentliche Zentrum mit seiner bezaubernden Altstadt nimmt einen schmalen Landstreifen zwischen Meer und Hügeln ein. Die Vororte verteilen sich auf die umliegenden Hänge. Schrägaufzüge, Seilbahnen und steile Treppen verbinden sie mit der Unterstadt. Die Stadt ist ideal zum ziellosen Herumschlendern, aber auch die Museen laden zu einem Besuch ein.


Temuco: Die 1881 von deutschen Einwanderern mitgegründeten Stadt (ca. 250.000 Einwohner) ist die Hauptstadt der IX. Region (Región de la Araucanía). In der Gegend von Temuco leben zahlreiche Nachfahren der Mapuche-Indianer, die Ureinwohner der Region. Die Stadt liegt landschaftlich reizvoll, ca. 670 km südlich von Santiago de Chile. Land- und Forstwirtschaft bilden den Schwerpunkt der wirtschaftlichen Aktivitäten


Villarrica: Die Kleinstadt (ca. 45.000 Einwohner) liegt ca. 85 km südstlich von Temuco am Ufer des 176 km²; großen Sees Villarrica und zu Füßen des gleichnamigen,bildschönen und aktiven Vulkans. Tourismus, Handel und Forstwirtschaft sind die wichtigsten Aktivitäten der Stadt. Insbesondere der See Villarrica und der Vulkan sowie die Nationalparks Villarrica und Huerquehue ziehen viele Touristen an.


Pucón: Auch das kleine Städtchen Pucón (ca. 14.000 Einwohner) liegt am See Villarrica. „Pucón“ bedeutet in der Sprache der Mapuche-Ureinwohner Tor zu den Bergen. In kurzer Entfernung sind die beiden Nationalparks Villarica und Huerquehue mit dichtem Urwald und tausendjährigen Araukarien erreichbar. Kristallklare Flüsse und Seen um Pucón ermöglichen alle Arten von Wassersport, verschiedene Thermalquellen laden zum Erholen ein. Das Glanzlicht ist der zum Greifen nahe rauchende Vulkan Villarrica, dessen verschneiter Krater bestiegen werden kann.


Valdivia: Die Universitätsstadt Valdivia (ca. 145.000 Einwohner), liegt am beschiffbaren Fluss Calle-Calle, der sich auf der Höhe der Stadt mit dem Fluss Cruces zum Fluss Valdivia vereinigt. Der deutsche Siedler-Einfluss ist überall erkennbar.


Osorno: Verwaltungszentrum der gleichnamigen Provinz (ca. 150.000 Einwohner). Der deutsche und auch schweizerische Einfluss ist nicht zu übersehen. Die Stadt lebt weitgehend von der Land- und Forstwirtschaft. Osorno ist das wichtigste Zentrum der südchilenischen Milch- und Landwirtschaft und verfügtt über das größte Viehhandelszentrum in Chile.


Puerto Varas: Das kleine Städtchen Puerto Varas liegt in der X. Region (Región de Los Lagos) am Südufer des Llanquihue Sees mit einem wunderschönen Blick auf den Vulkan Osorno. Es ist etwa 20 km nördlich von Puerto Montt entfernt und hat ca. 33.000 Einwohner. Die Geschichte von Puerto Varas ist, wie die gesamte Gegend, sehr von deutschen Einwanderern geprägt, die ab 1846 die Gegend um den Llanquihue See besiedelten. Der Tourismus ist das wichtigste Standbein von Puerto Varas. Der Hafen, die Fischerei und Landwirtschaft spielen ebenfalls eine wichtige wirtschaftliche Rolle.


Puerto Montt und Umgebung: Das aktivste Zentrum Südchiles (ca. 160.000 Einwohner) liegt etwa 1.000 km Südlich der Hauptstadt Santiago am Ende der Panamericana und am Anfang der Carretera Austral. 30 km östlich der Stadt sieht man die schnee- und eisbedeckte Kette der Andenvulkane. Die von deutschen Siedlern Mitte des 19. Jahrhunderts gegründete Stadt zählt zu den bedeutendsten im Süden Chiles und weist eine für die damalige Zeit typisch deutsche Architektur auf. Das älteste Gebäude ist die aus Holz erbaute Kathedrale (Baujahr 1856) an der Plaza. Puerto Montt ist der Hauptverkehrsknoten und Ausgangspunkt zum Seengebiet, zu der Insel Chiloé und nach Patagonien.


Coyhaique: Coyhaique ist die Hauptstadt der XI. Region (Región de Aysén). Die Gegensätze zwischen der unberührten Natur, den Gletscherseen, Eisfeldern, Flüssen aus den Anden und der Stadt sind sehr eindrucksvoll. Sehenswert ist das Museum „Museo Regional de la Patagonia“, in dem das harte Leben der Kolonisten anschaulich dargestellt wird.


Puerto Natales: Puerto Natales ist ein kleines, unspektakuläres Hafenstädtchen am Fjord Última Esperanza und dient als Ausgangspunkt für Ausflüge zum Nationalpark Torres del Paine.


Punta Arenas: Punta Arenas (ca. 125.000 Einwohner) ist die Südlichste Stadt Chiles und das Tor zum chilenischen Patagonien. Punta Arenas ist die Hauptstadt der XII. Region (Región de Magallanes y Antárctica). Diese Gegend lebt im Wesentlichen von der Schafzucht und dem Tourismus.



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