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Länderinformation und Immobilienkauf in der Schweiz



Länderinformation Schweiz: Die Schweiz ist das gebirgigste Land in Europa und liegt zwischen dem Bodensee, dem Genfer See, der Alpenkämme, der Jurahöhen, Hochrhein und dem Alpensüdrand. Die Schweiz weist Grenzen nördlich zu Deutschland, südlich zu Italien, östlich zu Lichtenstein und Österreich sowie westlich zu Frankreich auf. Als Binnenstaat hat sie keinen direkten Zugang zum Meer. Die im Süden des Landes gelegenen Alpen erreichen Höhen von über 4'000 m (höchster Berg ist die Dufourspitze 4'634 m). Im Westen und Norden befinden sich die Bergketten des Jura. Dazwischen liegt das hügelige und dicht besiedelte Mittelland. Alpen und Gletscher bedecken 60% der Schweizer Fläche, 26 Kantone.


Sprachen in der Schweiz: 63,7% sprechen Deutsch in den verschiedenen schwyzerdütschen Dialektformen Ost-, Nord- und Zentralschweiz, 19,2% Französisch West- und Südwestschweiz, 7,6% Italienisch Kanton Tessin/Ticino und 0,6% Rätoromanisch Kanton Graubünden / Grisons, 8,9% sind anderssprachig.


Einwohnerzahl der Schweiz: ca. 8 Millionen davon in Bern 125.000 und in Zürich385.000, damit ist Zürichdie grösste Stadt der Schweiz.


Mehrwertsteuer in der Schweiz: 8 %


Landeswährung Schweiz: Schweizer Franken = CHF


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Tourismus: Der Tourismus ist einer der wichtigsten Zweige der Schweizer Volkswirtschaft sowie ein bedeutender Arbeitgeber. 2004 stammten rund 3% des Bruttoinlandprodukts aus dem Tourismus. Wenn Gäste aus dem Ausland in der Schweiz die zahlreichen und vielfältigen Tourismusdienstleistungen beanspruchen, hat dies auf die schweizerische Zahlungsbilanz die gleiche Wirkung wie der Warenexport. Demzufolge sind 9% der Exporteinnahmen dem Tourismus zuzuschreiben. In der Schweiz gibt es 74 Viertausender. Davon befinden sich 55 ganz in der Schweiz, über 19 läuft die Grenze zu Italien. Die zwölf höchsten Berge der Schweiz befinden sich alle in den Walliser Alpen. Der höchste unter ihnen ist die Dufourspitze im Monte-Rosa-Gebirgsmassiv mit 4634 m. Die Dufourspitze ist damit gleichzeitig der höchste Punkt der Schweiz, allerdings befindet sie sich zum Teil auf italienischem Gebiet. Der höchste vollständig auf Schweizer Territorium liegende Berg ist der Dom. Er befindet sich zwischen Zermatt und Saas Fee mit 4545 m. Der im Ausland bekannteste Berg in den Schweizer Alpen ist das Matterhorn (4478 m) südlich von Zermatt.


Wirtschaft: Die Schweizer Wirtschaft stützt sich auf hochqualifizierte Arbeit und gut ausgebildete Arbeitskräfte. Wichtige Bereiche sind die Mikrotechnik, die Hochtechnologie, die Biotechnologie, die Pharmaindustrie sowie das Know-how im Banken- und Versicherungswesen. In der Schweiz arbeiten am meisten Erwerbstätige in kleineren und mittleren Betrieben (KMU), die für die Wirtschaft des Landes eine enorm wichtige Rolle spielen. Die Zeiten des unbeschränkten Wirtschaftswachstums sind jedoch auch in der Schweiz vorbei, und die Angst vor der Arbeitslosigkeit gehört seit mehreren Jahren zu den Hauptsorgen der Schweizer Bevölkerung.


Immobilienkauf in der Schweiz: Lange Jahre war der Immobilienerwerb in der Schweiz durch Ausländer stark reglementiert. Doch die gesetzlichen Regelungen (Lex Koller) sollen bis zum Jahr 2011 weitgehend fallen, so dass EU-Bürgern künftig der Erwerb von Immobilieneigentum in der Schweiz auch ohne Genehmigung möglich sein soll. Bereits in den vergangenen Jahren wurden die Möglichkeiten von Ausländern, Immobilienbesitz in der Schweiz zu erwerben, schrittweise gelockert. Mit der Abschaffung der Lex Koller wäre der Immokauf in der Schweiz durch Ausländer künftig genau so liberal geregelt wie in vielen anderen Ländern auch. Bislang konnten Immobilien i.d.R. nur im Rahmen von Kontingenten und mit speziellen Genehmigungsverfahren von Nicht-Schweizern erworben werden. Ausnahmen: EU-Bürger mit einem ständigen Wohnsitz in der Schweiz. Solche Wahlschweizer hatten beim Immobilienerwerb auch bisher schon in etwa die gleichen Rechte, wie die Schweizer. Allerdings soll es auch künftig einige Einschränkungen geben: Die einzelnen Kantone sollen auch künftig die Möglichkeit haben, den Bau von so genannten Zweitwohnungen in touristischen Regionen einzuschränken.


In den Grundsätzen ist das Immobilienrecht landesweit einheitlich, jedoch sind diverse regionale Besonderheiten in den 26 Kantonen zu beachten. Ausländer benötigen für den Kauf einer Immobilie eine Bewilligung nach der Lex Koller ebenso wenn eine Gesellschaft zwischengeschaltet wird oder Treuhänder auftreten. In vielen Kantonen dürfen Ausländer Immobilien als Zweitwohnsitze nur in Orten kaufen, die als Tourismusgemeinden definiert sind. Je nach Ort kommen Beschränkungen bezüglich der Kaufsummen und der Zahl der an Ausländer verkaufbaren Objekte hinzu. Die öffentliche Beurkundung des Kaufvertrags erfolgt in der Regel durch Notare. In vielen Kantonen auch durch Gemeindeschreiber, Grundbuchverwalter oder öffentlich bestellte Rechtsanwälte. Vor Abschluss des Vertrags Prüfung des aktuellen Grundstücksregister. In den meisten Kantonen bestehen für den Kauf unterschiedliche Steuersätze. Nach notariell beurkundeten Kaufvertrag erfolgt der Eintrag ins Grundbuch.


Kosten für Immobilienerwerb in der Schweiz: Grundbuchgebühren ca. 0,3 - 1,1% des Grundstückswerts (in der Regel zwischen Käufer und Verkäufer geteilt). In den meisten Kantonen zusä;tzlich Grunderwerbsteuer von 1 bis 4% des Kaufpreises bzw. des amtlichen Steuerwerts. Einschreibegebü;hr nur in manchen Kantonen mit ca. 1.5 %, Makler Provision zwischen 1 und 3 %.


Grundsteuer: je nach Kanton ca. 0,5 - 2% des amtlichen Steuerwerts der Immobilie.


Wichtig: Wer dauerhaft in der Schweiz leben möchte, muss sich um eine Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung beantragen. Mit einem Immobilienkauf erhalten ausländische Käufer nicht automatisch die Erlaubnis, dort dauerhaft zu leben.


Kantone der Schweiz: Die Schweiz besteht aus 26 Kantonen. Sie sind die ursprünglichen Staaten, die sich 1848 zum Bund zusammengeschlossen haben. Die Kantone als Gliedstaaten des Bundesstaates Schweiz haben einen ständigen verfassungsrechtlichen Status und im weltweiten Vergleich auch ein Höchstmass an Souveränität. Die Bundesverfassung geht von der Gleichheit aller 26 Kantone aus. Dementsprechend haben auf Bundesebene auch alle Kantone die gleichen Interventionsrechte. Jeder Kanton hat seine eigene Verfassung, ein eigenes Parlament, eine eigene Regierung und eigene Gerichte. Zwischen den Kantonen bestehen allerdings beträchtliche Unterschiede, unter anderem was die Bevölkerung, die Fläche, die Wirtschaftskraft oder die politische Tradition betrifft. Das Profil eines jeden Kantons ist maßgeblich durch seine geografische Lage, seine vorherrschende Kultur und seine eigene Geschichte geprägt. Die Institution der Landsgemeinde existiert noch in den Kantonen Appenzell Innerrhoden und Glarus. In den anderen Kantonen entscheidet das Volk nur an der Urne.


Aargau: Der an Deutschland grenzende Kanton Aargau liegt im Norden der Schweiz. Der Name des Kantons Aargau leitet sich von dem Fluss Aare ab, der durch den ganzen Kanton fließt und schließlich in den Rhein mündet. Durch die zentrale Lage wurde Aarau im Jahr 1798 für einige Monate die erste Hauptstadt der Schweiz. Hier befindet sich das erste Bundeshaus der Schweiz.


Appenzell Ausserrhoden: Grenzt an den Kanton Appenzell Innerrhoden und St. Gallen im Norden der Schweiz. Die Kantone Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden sind komplett vom Kanton St. Gallen umgeben.


Appenzell Innerrhoden: Ist der kleinste Kanton und grenzt an den Kanton Appenzell Ausserrhoden und St. Gallen im Norden der Schweiz. Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden sind komplett vom Kanton St. Gallen umgeben.


Basel-Landschaft: Ist ein Halbkanton und erstreckt sich unregelmäßig im Nordwesten der Schweiz im Hinterland der Stadt Basel. Aufgrund der Nähe zur Stadt Basel ist die Bevö;lkerungsdichte mit 270.000 Einwohner vergleichsweise hoch.


Basel-Stadt: Ist aufgrund der Fläche der kleinste und der am dichtesten besiedelte Kanton der Schweiz. Basel-Stadt liegt im Norden und ist ebenfalls wie der Kanton Basel-Landschaft ein Halbkanton.


Bern: Mit der Bundeshauptstadt Bern befindet sich im schweizerischen Mittelland am Fluss Aare. Der Fluss Aare umschließt die Berner Altstadt fast gänzlich. Bern ist eine der größten Städte in der Schweiz.


Freiburg / Fribourg: Im Westen und hat eine besondere vielfältige Landschaft wie z.B. viele Seen und Bäche. Die eine Hälfte im Norden gehört zum schweizerischen Mittelland, die süd-westlichere Hälfte bereits zu den Schweizer Voralpen.


Genf: Im süd-westlichsten Zipfel der Schweiz und ist fast komplett von Frankreich umschlossen. Eine 4,5 km lange Grenze im Norden verbindet den Kanton zur Restschweiz. Kein Wunder also das die Amtssprache französisch ist.


Glarus: Im Osten der Schweiz und verfügt über vielfältige Landschaften. In den Tälern finden Sie milde Temperaturen sowie mediterrane Pflanzen auf den Bergen frische Bergluft und einsame Gipfel. Hier ist auch der Schabziger zuhause. Es handelt sich hierbei um einen Grünen Käse aus Kuhmilch und Kräutern.


Graubünden: Ist der größte Kanton der Schweiz und kulturell sehr vielseitig. Kein Wunder bei drei verschiedenen Sprachen und somit unterschiedlichen Kulturen. Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch sind die Amtssprachen in Graubünden.


Jura: Befindet sich im Nordwesten der Schweiz. Er bildet im Westen und Norden einen Teil der schweizerischen Staatsgrenze zu Frankreich. Amtssprache des Kantons ist französisch. Die einzige deutschsprachige Gemeinde ist Ederswiler.


Luzern: Im Zentrum der Schweiz. Landschaflich weist der Kanton Luzern neben vielen Ebenen zahlreiche Flüsse und Seen auf. Der bekannteste ist der Vierwaldstätter See der nur zum Teil zu Luzern gehört. Der Kanton Luzern hat Anteil am Mittelland, an den Voralpen und an den Alpen.


Neuenburg / Neuchatel: Im Westen der Schweiz an der Grenze zu Frankreich, die Amtssprache ist französisch. Die Hauptstadt Neuenburg liegt am Neuenburger See. Diese Region ist bekannt für ihre Uhrenindustrie.


Nidwalden: Im Zentrum der Schweiz und grenzt im Norden an den Vierwaldstättersee. Der Halbkanton Nidwalden ist einer der Urkantone der Schweiz, die sich 1291 mit den Kantonen Uri und Schwyz zur Eidgenossenschaft zusammen schlossen.


Obwalden: Im Zentrum der Schweiz. Zusammen mit dem Halbkanton Nidwalden bildet Obwalden den Urkanton Unterwalden. Unterwalden gehörte zusammen mit Schwyz und Uri zu den drei Waldstätten, die im Jahre 1291 den Ewigen Bund schlossen und damit den Grundstein für die heutige Schweiz legten.


Schaffhausen: Der nördlichste Kanton der Schweiz und grenzt südlich, hauptsächlich im Rhein, an Zürich und Thurgau. Hier sind auch die größten Wasserfälle Europas zu Hause. Die Rheinfälle. Der Kanton ist fast komplett von Deutschland umschlossen.


Schwyz: In der Zentralschweiz, zwischen Zugersee, Vierwaldstättersee und Zürichsee. Diese Kanton ist der wichtigste der 3 Schweizer Urkantone und sein Name wurde bald auf die gesamte Eidgenossenschaft verallgemeinert. Der Kanton Schwyz grenzt an die sieben Kantone Uri, Glarus, St. Gallen, Zürich, Zug, Luzern und Nidwalden.


Solothurn: Im Nordwesten der Schweiz. Kein anderer Kanton ist so verzweigt wie dieser Kanton. Solothurn liegt zwischen den Kantonen Bern, Basel-Landschaft, Aargau und Jura. Die Amtssprache ist Deutsch. Ab dem 4. Schuljahr lernen die Kinder französisch, im 7. Schuljahr ist eine 2. Fremdsprache Pflichtfach: Englisch oder Italienisch.


St. Gallen: südlich vom Bodensee im Nordosten der Schweiz. Der Ostschweizer Kanton grenzt an die benachbarten Kantone Graubünden, Glarus, Schwyz, Zürichund Thurgau und umschliesst die Halbkantone Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden.


Tessin: Fast vollständig von Italien umgeben und ist der südlichste Kanton der Schweiz. Seinen Namen verdankt der Kanton dem Fluss Tessin. Die beiden großen Seen des Kantons sind der Lago Maggiore (tiefester Punkt der Schweiz 193 m ü. M) und der Luganersee.


Thurgau: Im Nordosten der Schweiz und grenzt im Norden an die deutschen Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern sowie den Kanton Schaffhausen. Seinen Namen bezieht der Kanton Thurgau vom Fluss Thur, der ihn von südosten nach Nordwesten durchquert.


Uri: In der Zentralschweiz am Vierwaldstätter See und ist einer der 3 Urkantone der Eidgenossenschaft. Der Kanton Uri grenzt an die Kantone Graubünden, Tessin, Wallis, Bern, Obwalden, Nidwalden, Schwyz und Glarus.


Waadt / Vaud: Im Westen und erstreckt sich vom Genfersee zum Neuenburgersee. Der viertgrößte Kanton der Schweiz hat Anteil an Jura, Mittelland und Alpen.


Wallis / Valais: Der drittgrößte Kanton liegt im südwesten der Schweiz. Hier befinden sich die höchsten Berge, die Dufourspitze (4634m) und der Dom (4545 m). Die kantonalen Amtssprachen sind französisch und deutsch.


Zürich: Im Schweizer Mittelland und grenzt im Norden an den Kanton Schaffhausen, im Westen an den Kanton Aargau, im süden an die Kantone Zug und Schwyz, und im Osten an die Kantone St. Gallen und Thurgau. Die Hauptstadt ist Zürich.


Zug: Im Zentrum der Schweiz, ist der kleinste Ganzkanton der Schweiz und gehört zu den reichsten Kantonen. Kanton Zug liegt zwischen den Kantonen Zürich, Schwyz, Luzern und Aargau.


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